Archiv für die Kategorie „Aktuelles“
Mahnwache für Demokratie – 30.01.15 – Lobeda
Ralf Krieg schrieb am Samstag, 24. Januar 2015Motto zur Kirmes des M.-Niemöller-Hauses Lobeda 2015
Ralf Krieg schrieb am Sonntag, 18. Januar 2015Am 10. Januar 2015 wurde die 32. Kirmes des Martin-Niemöller-Hauses angedacht und vorbereitet. Termin ist nach dem Weltgebetstag der 8. März. Das Kirmesfest wird seit Jahren von einem “spritzigen” Motto geprägt. In diesem Jahr assoziierte die Vorbereitungsgruppe in weitläufiger Anlehnung an die Jahreslosung spontan: “Verweile doch, dann wirst du sehn…”
Dr. Ernst Joachim Bormann, Ausstellungsdirektor der Galerie im Martin-Niemöller-Haus, entwarf mit leichter Hand zwei innige Zeichnungen zu diesem Motto. Sie können bei Interesse Ihr Votum zum Favoriten abgeben. 💡
Entwurf Nr.1

Entwurf Nr.2

Ökum. Bibelwoche – 26.01. bis 30.01. – KGV Lobeda
Maria Krieg schrieb am Montag, 12. Januar 2015
Ehrenamtstag – 22.01.15 – Martin-Niemöller-Haus
Ralf Krieg schrieb am Samstag, 10. Januar 2015Samba-Capoeira-Workshop – 24.01.15 – M.-Niemöller-Haus
Maria Krieg schrieb am Mittwoch, 7. Januar 2015
Epiphanias mit Gregorianik – 06.01.15 – Kirche Drackendorf
Ralf Krieg schrieb am Samstag, 3. Januar 2015
Nehmt einander an – Grußwort für 2015
Maria Krieg schrieb am Freitag, 2. Januar 2015Jahreslosung 2015 – Nehmt einander an!
Ralf Krieg schrieb am Donnerstag, 1. Januar 2015Zum Jahresende 2014
Ralf Krieg schrieb am Mittwoch, 31. Dezember 2014Jahresende
Ein Jahr ist um und Zukunft wurde offenbar,
sieht man zurück, ist nur Erinnerung noch da!
Was man erträumt, erhofft, nicht alles wurd’ erfüllt
und wie so oft veränderte sich der Zukunft Bild!
Ein Jahr ist um, weckt neue Illusionen
und gibt frischen Schwung,
das Neue würd’ sich lohnen!
Der Zukunft ist nicht zu entrinnen,
nie wird sie, wie man es erträumt,
nach jedem neuen Jahresbeginnen,
beklagt man, was vorher versäumt!
Das Jahr ist um, erfreut hat es nicht jeden,
man müh’ sich drum, der Zukunft Sinn zu geben!
© Johanna Fox

Such, wer da will,
ein ander Ziel,
die Seligkeit zu finden;
mein Herz allein
bedacht soll sein,
auf Christum sich zu gründen.
Sein Wort ist wahr,
sein Werk sind klar;
sein heilger Mund
hat Kraft und Grund,
all Feind zu überwinden.
Such, wer da will,
Nothelfer viel,
die uns doch nichts erworben;
hier ist der Mann,
der helfen kann,
bei dem nie was verdorben.
Uns wird das Heil
durch ihn zuteil;
uns macht gerecht
der treue Knecht,
der für uns ist gestorben.
Ach sucht doch den,
lasst alles stehn,
die ihr das Heil begehret!
Er ist der Herr,
und keiner mehr,
der euch das Heil gewähret.
Sucht ihn all Stund
von Herzens Grund,
sucht ihn allein;
denn wohl wird sein
dem, der ihn herzlich ehret.
Georg Weissel (1590 – 1635)
Friedenslicht 2014
Lutz Donnerhacke schrieb am Dienstag, 16. Dezember 2014Dieses Jahr kommt das Friedenslicht am Sonntag um 10:52 an.
Da zeitgleich der musikalische Gottestdienst “Das Wunder von Bethlehem” in der Peterskirche ist, treffen wir uns direkt vor dem Gottesdienst bis 10:00 und gehen mit den Kindern langsam und gemütlich zum Bahnhof nach Göschwitz. Die Eltern können so in Ruhe und unbesorgt dem Auftritt der Chöre und Kapellen lauschen.
Mitzubringen sind größere Kerzen, am besten als Windlicht, festest Schuhwerk und Begeisterung. Die Kinder werden bis spätestens 11:30 zurück an der Kirche sein: Rechtzeitig nach dem Konzert.
Die Lichter werden dann im Laufe des Tages in den Ortschaften verteilt. Dazu bietet es sich an einen großen Beutel Teelichte einzupacken, um in kleinen Gruppen von Haus zu Haus zu gehen.
Wir freuen uns auf zahlreiche leuchtende Kinderaugen und einen großartigen Spaziergang.



